Gottesdienste – Jahreslosung

Sonntag,         13.01.2019 (1. Sonntag nach Epiphanias)
10.00            Gottesdienst (Pfarrer Walkling)
Kollekte. Für Aufgaben der Weltmission

Sonntag,         20.01.2019 (2. Sonntag nach Epiphanias)
10.00           Gottesdienst (Prädikant Lehmann)
Opfer für die Lukasgemeinde

Liebe Gemeindemitglieder,
Ihnen allen ein gutes neues Jahr, in das wir Sie mit Gedanken von Kirchenrat Erik Braunreuther zur Jahreslosung für 2019 aus Psalm 34,15: “Suche Frieden und jage ihm nach“ einstimmen wollen:

David gibt uns zu dieser Frage einen Hinweis mit auf den Weg. Und der führt uns nicht hinaus in Welt, wo in diesen unruhigen Zeiten gewiss viel Friede vonnöten wäre. Nein, David schreibt direkt vor unserer Jahreslosung: „Lass ab vom Bösen und tue Gutes“. Das heißt also, dass die Jagd nach dem Frieden in uns selbst beginnen muss. Doch das, soviel ist klar, schaffen wir nicht aus eigener Kraft. Anders als David haben wir – Gott sei Dank – schon einen treuen Jagdkameraden an unserer Seite: Jesus. Statt die Flinten zu laden, hat dieser Heiland einfach die Jagd abgeblasen und unsern Frieden mit Gott ausgehandelt. In seiner täglichen Vergebung stehen wir nun mit einer Gewissheit im Leben, die uns ruhig werden lässt. Aus „Friedensjägern“ können glaubwürdige „Friedensboten“ werden.

So kann die Suche, das Streben nach Frieden weitergehen. Wieder sind dabei kleine Schritte ratsam. Denn auch wenn die großen Kriege der Welt in der Ferne toben mögen, sollte unser Werk ganz nahe bei uns starten: Die Suche nach Versöhnung beginnt in der Familie, in der Gemeinde und am Arbeitsplatz. Sie will Menschen in den Konflikten der Gesellschaft zusammenbringen und angefochtene Christen wieder in den wärmenden Frieden Gottes stellen. Und jeder, der sich davon berühren lässt, darf nun selbst zum Friedensboten werden und Gottes Liebe weit in die Welt zu tragen.

Warum soll 2019 nicht das perfekte Jahr dafür sein…?

 

Herzlichen Dank an Martin Rütschle für den Christbaum und an Werner Martens, Heinz Dersch und Klaus Bender für das Aufstellen und Schmücken des Baumes.

Danke auch an dieser Stelle an Herrn Bürgermeister Muchenberger und an die Mitarbeitern des Werkhofes für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr und besonders für die Gartenpflege und das Schneeräumen!

Wir grüßen Sie mit dem Wochenspruch, der sie in dieser Woche begleiten soll: Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. Römer 8, 14

Der Ältestenkreis der Lukasgemeinde Inzlingen

 

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